AGB

1 Allgemeines – Geltungsbereich

1.1 Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Kunden und Danny Behne. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung.

1.2 Vom Kunden vorgeschlagene abweichende, ergänzende oder entgegenstehende AGBs werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich in schriftlicher Form zugestimmt.
Angebot und Vertragsabschluss

1.3 Von mir erstellte Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Zumutbare Änderungen bleiben vorbehalten. Die Erklärung zur Annahme eines Angebotes bedarf der Schriftform oder der elektronischen Bestätigung per E-Mail des unterschriebenen Angebotes.

1.4 Der Kunde erklärt mit der Bestätigung verbindlich seine Bestellung. Nebenabreden bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

1.5 Ich bin berechtigt die Annahme des Vertrages mit einer Frist von 5 Werktagen, nach Zugang der Bestätigung, aus wichtigem Grund, bspw. Zweifel an der Bonität des Kunden, abzulehnen.

2 Vertragsgegenstand

2.1 Nach schriftlicher Bestätigung des Vertragsangebotes durch den Kunden und der schriftlichen Bestätigung durch mich, kommt der Vertrag zustande.

2.2 Inhalt des Vertrages sind die Optimierung, Überarbeitung, Verbesserung und Erweiterung der Webseiten des Kunden mit dem Ziel eine suchmaschinenfreundliche Gestaltung der Webpräsenz zu erreichen. Dies soll einer besseren Platzierung von einzelnen Webseiten in der Suchmaschine Google dienen. Im Zuge kontinuierlicher Optimierungsarbeiten kann nach einem gewissen Zeitraum eine Positionsverbesserung der Webpräsenz und deren Unterseiten eintreten.

2.3 Ich habe keine Einfluss auf die Geschwindigkeit und Dauer des Erreichens einer bestimmten Position. Außerdem kann das Erreichen einer bestimmten Position in den Suchergebnissen für ein beliebiges Keyword nicht garantiert werden.

3 Abnahme/Nachbesserung/Abrechnung

3.1 Sollte ein Auftrag Berichte oder Reporte enthalten, muss der Kunde innerhalb von fünf Werktagen mitteilen, ob das Projekt angenommen wird, nachbearbeiten lassen möchte oder ablehnt. Das gilt auch bei Zwischenberichten und -reporte.
3.2 Das Projekt gilt automatisch als abgenommen, wenn innerhalb von fünf Werktagen keine gegenläufige Mitteilung durch den Kunden erfolgt. Danny Behne wird den Kunden bei Beginn der in diesem Absatz genannten Frist auf die Bedeutung seines Verhaltens besonders hinweisen.

4 Datenschutz

4.1 Personenbezogene Daten des Kunden werden nur erhoben und verwendet, soweit sie für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung des Vertragsverhältnisses erforderlich sind.

4.2 Die E-Mail-Adresse des Kunden wird nur für die Auftragsabstimmung, für Abrechnungszwecke und zur Kundenpflege genutzt.

4.3 Ich gebe keine personenbezogenen Kundendaten an Dritte weiter. Ausgenommen hiervon sind Dienstleistungspartner, soweit dies zur Ermittlung des Entgelts und zur Abrechnung mit dem Kunden erforderlich ist.

4.4 Der Kunde hat ein Recht auf Auskunft sowie ein Recht auf Berichtigung und Löschung seiner von mir gespeicherten Daten.

5 Beauftragung von Drittunternehmen

Danny Behne ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner Leistungspflicht Dritter zu bedienen. Sollte es dazu kommen wird dies dem Kunden vorab schriftlich, per E-Mail, mitgeteilt.

6 Mitwirkung des Vertragspartners und Schadensersatz

6.1 Die von mir erbrachten Leistungen sind davon abhängig, dass der Kunde relevante Informationen zeitnah zur Verfügung stellt. Erforderliche Informationen werden rechtzeitig von mir schriftlich oder per E-Mail angefordert. Werden die Informationen nicht innerhalb von 3 Werktagen nach Anfrage mitgeteilt, kann ich eine angemessene Nachfrist setzen. Wird diese Nachfrist nicht eingehalten ist es mir vorbehalten, den Vertrag mit verstreichen einer weiteren Nachfrist als Nichterfüllung der Mitwirkungspflichten zu werten und den Vertrag fristlos zu kündigen.

6.2 Danny Behne kann im fristlosen Kündigungsfall seine bis dahin erbrachten Leistungen vertragsgerecht abrechnen.

6.3 Der Vertragspartner trägt den Aufwand, der entsteht, wenn Arbeiten infolge einer verspäteten, unrichtigen, nachträglich berichtigten oder lückenhaften Angaben von mir wiederholt werden müssen oder verzögert werden.

7 Laufzeit und Kündigung

7.1 Soweit der geschlossene Vertrag auf regelmäßig wiederkehrende Leistungen gerichtet und soweit nichts anderes bestimmt ist, wird der Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen und verlängert sich, soweit nichts anderes vereinbart ist, automatisch um die jeweils im Vertrag angegebene Mindestvertragslaufzeit, maximal jedoch jeweils um ein Jahr. Er ist in diesem Fall von jeder Partei mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit kündbar.

7.2 Ein wichtiger Grund, der mich zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt, liegt insbesondere dann vor, wenn

  • (7.2.a) der Auftraggeber Vertragspflichten auch nach Abmahnung und Ablauf einer angemessenen Frist schuldhaft verletzt;
  • (7.2.b) der Auftraggeber insolvent wird, dieser Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens über sein Vermögen gestellt, ein solcher gegen den Kunden mangels Masse abgelehnt wurde oder vorläufige Anordnungen nach der InsO ergangen sind;
  • (7.2.c) Vollstreckungsmaßnahmen gegen den Auftraggeber ausgebracht und nicht innerhalb eines Monats aufgehoben (z. B. Aufhebung eines Arrestes) wurden; oder
  • (7.2.d) der Auftraggeber für zwei aufeinander folgende Monate mit der Bezahlung der in rechnung gestellten Leistungen in Verzug gekommen ist, oder dieser in einem längeren Zeitraum mit einem Betrag in Verzug gekommen ist, der einem monatlichen Entgelt entspricht.

7.3 Kündigungen sind ausschließlich in handschriftlich unterschriebener Form per Brief oder Fax auszustellen.

8 Haftung

8.1 Schadensersatzansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, soweit nichts anderes bestimmt ist. Der Haftungsausschluss gilt auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Ansprüche gegen diese geltend macht.

8.2 Ausgenommen von Ziffer 8.2 sind Schadensersatzansprüche bei einer Verletzung von Leben, Körper und/oder Gesundheit.

8.3 Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) bleiben unberührt.

9 Salvatorische Klausel

Für den Fall, dass eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein sollten wird vereinbart, dass das gilt, was die Parteien wirksam vereinbart hätten, wenn sie zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrages gewusst hätten, dass die jeweilige Klausel unwirksam ist. Auch bei Unwirksamkeit einer oder mehrerer Klauseln bleiben diese AGB im Übrigen wirksam.

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